Montag, 6. April 2015

Kein einfacher Hund


Ganz langsam wird es draußen etwas besser mit dem Kleinen. Er schaut und bellt viel, aber hey, er läuft… es wird gaaaaanz gaaaaanz langsam besser mit seiner Angst.

Ich glaube allerdings nicht, dass das jemals ein Hund wird den man überall mit hinnehmen kann… im Großen und Ganzen muss ich ehrlich gestehen habe ich mir das anders vorgestellt… Waren die Erwartungen zu hoch??? Habe ich mich so im Zusammenleben mit einem Hund getäuscht? Oder ist es nur das ganz normale, das was passiert, wenn sich das ganze Leben neu sortiert weil man eben ein neues Familienmitglied bekommen hat?




 
Micky macht noch immer in die Wohnung und es wird eher schlimmer als besser… Es gibt Tage da könnte ich einfach heulen bzw. tue ich es auch. Benny und ich streiten oft darüber, dass ich ein viel zu pessimistischer Typ bin,… Na und? Ich lasse mich eben lieber positiv als negativ überraschen! Aber manchmal denke ich wirklich das dass ein großer Fehler war…

Hat diese Gefühle nicht jeder irgendwie, irgendwann, wenn ein Familienmitglied einzieht, egal ob tierisch oder menschlich und es ist so ganz anders als erwartet? Stehen wir uns mit unseren Erwartungen selbst im Weg? Ja wahrscheinlich!

Wie war es bei euch als euer Hund 'plötzlich' das war? Vom ersten Tag an Sonnenschein oder ward ihr auch ab und an der Verzweiflung nahe?



 

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Lieb sein!