Samstag, 31. Oktober 2015

Musik und so

Ich habe die Tage mal wieder begonnen mich den völlig vernachlässigten Podcasts von Flux FM zu widmen. Kurze Erklärung, die Podcasts dieses Senders erscheinen wöchentlich und da erzählen die Menschen dann was zu neu erschienenen (oder noch erscheinenden) Platten von denen sie meinen das sie vorstellenswert sind. Meistens bin ich auch deren Meinung. Deswegen hör ich mir das dann an. Außerdem ist das alles sehr schmunzelig, albern, kompetent und informativ. Um kurz zu sagen für wen das interessant sein könnte, hier ein gecopypasteter Wikipediaschnipsel zur Selbstdarstellung von Flux FM: 
„Indie, Elektro und Popkultur. […] kein Smalltalk, kein Powerplay. Wir inspirieren Menschen, denen Musik wichtig ist, wir kümmern uns um … Stadtleben und Netzwelt…“ 
Damit dürfte die Marschrichtung klar sein, oder?

Das zur kurzen Einführung worum es geht. Die besagten Podcasts höre ich jetzt schon seit einigen Jahren immer wieder zwischendurch auf der Hin- oder Rückfahrt zur oder von der Arbeit. Laufzeit (der Podcasts) beträgt ca. 30 Minuten, passt also ganz gut. Und zwischendurch kommt es vor das dort ganz außergewöhnlich wundertolle Songs gespielt werden die man sonst niemals mitbekommen hätte. So kürzlich geschehen mit Kate Tempest und "Lonely Daze". Der Song war auch der eigentliche Auslöser für diesen Post. Das Album ist ebenfalls hörenswert. Ein gewisser Hang zu britischem Dialekt und Mike Skinner-mäßigen Sounds schadet sicher nicht. 

Wenn demnächst wieder irgendwelche Ohrwürmer vorbeikommen sag ich Bescheid!

Jetzt aber erstmal viel Freude mit diesem hier. Geflucht oder applaudiert werden darf gern in den Kommentaren.





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